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Die zweithäufigste Form des Haarausfalls stellt die Alopecia Areata
(kreisrunder Haarausfall) dar. Dabei fallen die Haare nur
in einem lokal begrenztem Bereich aus - häufig kreisförmig. Diese
Bereiche sind nicht nur auf das Kopfhaar begrenzt, auch der Bartbereich
bei Männern kann betroffen sein. Seltener kann ein Ausfall der restlichen
Körperbehaarung beobachtet werden.
Kreisrunder Haarausfall scheint auch genetische Faktoren
zu beinhalten. Bei 10% bis 40% der Betroffenen triff eine familiäre
Häufung auf. Eine Vererbung der Anfälligkeit ist also gegeben.
Bei geringer Ausprägung ist nur ein münzgrosser Bereich betroffen.
Der kreisrunde Haarausfall kann jedoch bis zum totalen Haarverlust führen
(Alopecia universalis).

Kreisrunder Haarausfall kann in allen Altersgruppen beobachtet
werden. Diese Art des Haarausfalls tritt jedoch häufig zwischen dem
zwanzigsten und dem vierzigsten Lebensjahr auf. Selbst bei Kindern
wird kreisrunder Haarausfall beobachtet. Häufig tritt
kreisrunder Haarausfall zusammen mit
Allergien und allergischen Ekzemen auf. Alleine in Deutschland sind
schätzungsweise 1 bis 1,5 Millionen Menschen betroffen.
Die genaue Ursache des kreisrunden Haarausfalls ist noch
nicht eindeutig wissenschaftlich belegt. Vermutet wird eine Überreaktion
des Immunsystems. Die Haarzellen teilen sich aussergewöhnlich häufig
wie beispielsweise Krebszellen. Das Immunsystem stuft die Haarzellen als
feindliche und fremde Zellen ein und greift die Haarwurzeln an. Dabei lagern
sich die Leukozyten, die weissen Blutkörperchen, an den Haarwurzeln
an. Es entsteht ein entzündlicher Prozess an dessen Ende der kreisrunde
Haarausfall steht. Die Haare werden als Fremdkörper durch
das Immunsystem abgestossen.
Im Gegensatz zum erblichen
Haarausfall werden die Haarwurzeln nicht dauerhaft geschädigt.
Meist wachsen die Haare nach einem gewissen Zeitraum wieder nach. Nur bei
dauerhafter Haarlosigkeit der betroffenen Stellen schein sich die krankhafte
Situation festzusetzen und diese Stellen bleiben kahl.
Kreisrunder Haarausfall durch Stress wird derzeit kontrovers
diskutiert ist aber ebenfalls noch nicht bewiesen. Da Stress selbst jedoch
Krankheiten auslöst, kann hier eventuell ein verstärkender Faktor
gegeben sein. Auch Vergiftungen durch Amalgam und Quecksilber werden als
Ursache vermutet.
Kreisrunder Haarausfall, wird wie andere Autoimmunkrankheiten
mit Cortison
(auch Kortison)
behandelt. Die entsprechenden Nebenwirkungen dieses Medikamentes sind gut
erforscht und umfangreich. Bekannte Nebenwirkungen sind unter anderem:
Probleme mit dem Blutzuckerspiegel, Muskelschwäche,
Knochenschwund, Wachstumsstörungen usw......
Da der kreisrunde Haarausfall oft auch mit einer erhöhten Allergieanfälligkeit
einhergeht ist die Theorie bezüglich des Immunsystems sehr wahrscheinlich.
Mit unserem kolloidalen
Silizium haben wir gute Erfahrungen bei der Allergiebehandlung
gemacht. Zusammen mit den entzündungshemmenden Eigenschaften unseres
DynamAmp
(AmachaShiso) kann versucht werden, den kreisrunden Haarausfall
zu stoppen.
Kreisrunder Haarausfall ist, im Gegensatz zum erblichen
- hormonellen Haarausfall, als Krankheit
anerkannt. Erkunden Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, welche Kosten durch
Ihre Kasse übernommen werden.
Interessante, weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in öffentlichen
Foren wie www.alopezie.de
und www.haarerkrankungen.de.
Allgemeine Informationen und Erklärungen gibt es unter
www.wikipedia.de.
