altersbedingter Haarausfall

Bitte besuchen Sie auch die Seite Anwendung und Ergebnisse unserer Produkte.

Altersbedingter Haarausfall
ist strenggenommen kein Haarausfall, sondern nachlassender Haarneuwuchs bei Frauen und Männern. Die Produktion der körpereigenen Wachtumsfaktoren wie IGF-1 (insulin like growth factor), KGF (keratinocyte growth factor) und VEGF (vascular endothelial growth factor) lässt im Alter nach. Ausfallende Haare können aufgrund fehlender Wachstumsstimulation nicht mehr nachwachsen.

Altersbedingter Haarausfall betrifft letztlich um die gleichen Vorgänge wie die nachlassenden Sexualhormone und die nachlassende Produktion von Wachstumshormon im Alter. Ab dem 20 Lebensjahr sinkt bereits dir Produktion des Wachstumshormons HGH. Etwa alle 10 Jahre sinkt die Produktion von Wachstumshormonen um weitere 14%. Bereits mit 60 Jahren kann oft schon ein Verlust von 75% der ursprünglichen Menge von Wachstumshormonen gemessen werden.. Durch die orale Einnahme von Aminsosäuren (Arginin und Ornithin) kann die Ausschüttung von Wachstumshormon gesteigert werden. Dadurch wird sowohl die Haustruktur als auch der Haarwuchs und die Haarqualität verbessert. Zusätzlich sollten die oben genannte Wachstumsfaktoren stimuliert werden. Dadurch können die Haare bis in das hohe Alter erhalten werden.

Altersbedingter Haarausfall bei Frauen ist mit der Menopause verbunden. Nach der Menopause produzieren Frauen ebensoviel männliche Sexualhormone wie gleichaltrige Männer. Daher können Frauen nach der Menopause ebenso von hormonellem Haarausfall betroffen sein wie Männer. Die vormals gesunden Haare wirken dünn und kraftlos. Hier ist es ausreichend, mit äußerlich anzuwendenden Haarwuchsmitteln die Auswirkungen der männlichen Hormone zu unterbinden.

Verwendung dieses Berichtes,auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der BNW Best Nature Wellness Limited, London September 2006

Mittel gegen Haarausfall Mittel gegen Haarausfall