Nebenwirkungen Chemotherapie

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Was ist das Geheimnis von kolloidalem Nano-Silizium ?

Kolloide Mineralien liegen in einem Durchmesser zwischen einem Nanometer und einigen hundert Nanometern vor und sind damit so klein, dass sie mit einem normalen Mikroskop nicht mehr zu entdecken sind. Aufgrund ihrer Grösse und besonderen physikalischen Eigenschaften befinden sie sich in einem Schwebezustand in Flüssigkeiten (hier Wasser). Sie lösen sich nicht auf und setzen sich nicht ab.

Kolloidale Mineralien haben Eigenschaften, die sie befähigen, direkt in die Zellen zu gelangen. Kolloide Mineralien entgiften den Körper. Die Wirkung ist dabei teilweise durch elektrische Impulse zu erklären. Kranke und abgestorbene Zellen werden von den Kolloiden durch elektromagnetische Kräfte angezogen wie Eisenspäne von einem Magneten. Die Kolloide tragen diese zerfallenen oder giftigen Substanzen in den Blutstrom und sie werden dann durch den Körper ausgeschieden.

Der Haarausfall durch Chemotherapie wird durch Zytostatika ausgelöst. Zytostatika sind Medikamente welche die Zellteilung und das Zellwachstum hemmen. Diese Medikamente werden hauptsächlich in der Krebstherapie (Chemotherapie) und bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt.

Wie wirkt eine Chemotherapie im Detail ? Zur Erklärung ist ein kleiner Ausflug in die Zellbiologie notwendig.

Die Zellteilung ist die Grundlage allen körperlichen Wachstums und die Grundlage der Fortpflanzung.
Bei der Zellteilung entstehen aus einer Zelle zwei neue, identische, Zellen. Der exakte Ablauf dieses Vorgangs ist bereits in der normalen Zelle vorprogrammiert. Bei Krebszellen (Tumorzellen) ist dieser Ablauf gestört und die Zellen teilen sich sehr schnell und vollkommen unkontrolliert. Die Zytostatika greifen jetzt in diesen Zellteilungsprozess ein und stören die Zellteilung - also den Wachstumsprozess. Auf diese Art soll der Tumor "ausgehungert" werden. Leider können die Zytostatika nicht zwischen dem Wachstums von gesunden Zellen (Haarwuchs) und dem Wachstum von Tumorzellen unterscheiden.

Haarzellen, Zellen im Darm, im Mund und Knochenzellen sind auf eine schnelle Zellteilung angewiesen und werden nun von den Zytostatika der Chemotherapie ebenfalls angegriffen. In der Folge entstehen die gefürchten Nebenwirkungen der Chemotherapie wie: Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen und eine Schwächung des Immunsystems. Zytostatika greifen also hauptsächlich Zellen an die sich häufig und schnell teilen. Genau das trifft auf unsere Haarzellen in der Anagenphase (Wachstumsphase) zu. Die Haarzellen zeigen bezüglich der schnellen Zellteilung das gleiche Verhalten wie Tumorzellen.

Durch die Zytostatika wird die Anagenphase der Haare abrupt abgebrochen und der Haarausfall setzt ein. Meistens sind nur die Kopfhaare vom Haarausfall betroffen. Aber auch andere Haare wie Schamhaare, Augenbrauen etc. können von Haarausfall durch Chemotherapie betroffen sein. Meistens beginnt der Haarausfall nach dem zweiten Behandlungszyklus der Chemotherapie.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die drastische Verschlechterung des Blutbildes durch die verabreichten Medikamente. Begleitet wird die Medikation oft von Übelkeit und Erbrechen.

Der genaue Grund für den Haarausfall ist noch nicht eindeutig belegt. Eventuell ist die Verschlechterung des Blutbildes ein unterschätzter Faktor. Eine Kur mit unserem kolloidalen Nano-Silizium DynamSi die vor der Chemotherapie bekonnen wird, kann die Nebenwirkungen erheblich vermindern. Teilweise sind die Anwender von Nebenwirkungen wie Haarausfall komplett verschont worden.

Zur Vermeidung des Haarausfall durch Chemotherapie werden teilweise auch hohe Dosen von Vitamin E verabreicht. Dieser Therapieansatz hat sich jedoch als wirkungslos erwiesen.

Der zweite Behandlungsansatz gegen Haarausfall durch Chemotherapie wird mit Kühlhauben / Kältekappen durchgeführt. Aber auch diese Hypothermiebehandlung ist nahezu wirkungslos. Dabei wird versucht die Kopfhaut während der Behandlung abzukühlen. Dadurch soll eine Verringerung der Kopfhautdurchblutung erreicht werden. Ziel ist hier, weniger Zytostatika an die Haarwurzeln zu bringen und damit den "Schaden" gering zu halten.

Da der Haarausfall durch Chemotherapie in der Regel zu kompletten Haarlosigkeit am Kopf führt, wird die oft lebensbedrohliche Krebserkrankung auch nach aussen hin sichtbar. Der Zustand der Haarlosigkeit zusammen mit der bedrohlichen Erkrankung ist eine starke psychische Belastung für die betroffene Person. Wie bei allen Arten von Haarausfall leiden Frauen besonders stark, da der Verlust der Haare auch als teilweiser erlust der Weiblichkeit empfunden wird.

Wir empfehlen Ihnen vor der Chemotherapie eine Kur mit unserem kolloidalen Nano-Silizium DynamSi zu beginnen. DynamSi sollte während der gesamten Dauer der Chemotherapie eingenommen werden. Zusätzlich sollten Sie unser AmaShiso - DynamAmp während der Chemotherapie auf die Kopfhaut auftragen. Mit dieser Kombination haben Sie gute Chancen die Chemotherapie ohne gravierenden Haarausfall zu überstehen.

Verwendung dieses Berichtes,auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der BNW Best Nature Wellness Limited, London September 2006

Mittel gegen Haarausfall Mittel gegen Haarausfall