Kolloide Mineralien liegen in einem Durchmesser zwischen einem Nanometer und einigen hundert Nanometern vor und sind damit so klein, dass sie mit einem normalen Mikroskop nicht mehr zu entdecken sind. Aufgrund ihrer Grösse und besonderen physikalischen Eigenschaften befinden sie sich in einem Schwebezustand in Flüssigkeiten (hier Wasser). Sie lösen sich nicht auf und setzen sich nicht ab.
Kolloidale Mineralien haben Eigenschaften, die sie befähigen, direkt in die Zellen zu gelangen. Kolloide Mineralien entgiften den Körper. Die Wirkung ist dabei teilweise durch elektrische Impulse zu erklären. Kranke und abgestorbene Zellen werden von den Kolloiden durch elektromagnetische Kräfte angezogen wie Eisenspäne von einem Magneten. Die Kolloide tragen diese zerfallenen oder giftigen Substanzen in den Blutstrom und sie werden dann durch den Körper ausgeschieden.
„Dynamisiertes“ Silizium für die Schönheit von Innen und Außen
Damit ein Vitamin, Mineralstoff oder Spurenelement „essentiell“,
also lebensnotwendig genannt werden darf, muss es einen reproduzierbaren Effekt
auf einen lebensnotwendigen Vorgang ausüben.
Silizium ist in mehrfacher Hinsicht an lebensnotwendigen Prozessen beteiligt².Ohne
Silizium würden die Lebensvorgänge mit der Zeit verlangsamt und
schließlich ganz erliegen. Es gäbe keinen Eiweißstoffwechsel
mehr, dafür aber einen verstärkten Fettstoffwechsel.
Die Zellen würden gemästet. Außerdem würde Silizium zur
Aktivierung des Immunsystems fehlen. Silizium aktiviert nachweislich den Zellstoffwechsel
und den Zellaufbau, hemmt den Alterungsprozess in den Geweben, ist wichtig
für die Struktur und die Funktion des gesamten Bindegewebes und erhöht
die Festigkeit und Elastizität der Blutgefäße. Da der Körper
selbst kein Silizium produzieren kann, muss es zugeführt werden. Beim
täglichen Bedarf geht man von einer Menge von 10 bis 40 mg aus.
Das entspricht dem täglichen Verlust durch Harn und Stuhl, Hauterneuerung,
Haarausfall, Haarwuchs und Nagelwachstum. Dieses Silizium sollte unbedingt
ersetzt werden! Allein die Organe benötigen täglich 20 bis 30 mg
Silizium um ihre vielfältigen Funktionen erfüllen zu können.
² (Entnommen aus Klaus Kaufmann „Silizium Heilung durch Ursubstanz“, Helfer Verlag, 1998 Bad Homburg)
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Silizium spielt eine wichtige Rolle * im
Stoffwechsel (als Aktivator) |
Siliziumverlust geht mit Alterung einher
Silizium hat wesentlichen Anteil bei sämtlichen Körperabläufen
und an unserem Aussehen – Knochen, Haare, Nägel, Haut und „Hautpolsterung“
(Bindegewebe) benötigen unbedingt Silizium.
Die Abnahme dieses wichtigen Spurenelementes im Körper geht vom Babyalter
(noch viel Silizium vorhanden) bis zum hohen Alter parallel zur Abnahme des
Bindegewebes. Da Silizium eine wichtige Rolle dabei spielt, Wasser zu binden,
wird deutlicher, warum Menschen mit zunehmendem Alter auch „optisch
austrocknen“. Im Gegensatz zum prallen, elastischen Babykörper
wird der Körper des alternden Menschen zunehmend schrumpeliger, der Körper
„schrumpft“, die Haut erschlafft, wird faltig, mit dem Bindegewebe
wird die „Hautpolsterung“ zurückgebildet, die Haare werden
dünn und schütter.
Auch beim Knochenaufbau spielt Silizium eine entscheidende Rolle. Schon anhand
der siliziumreichen Zinnkrautpflanze, dem Schachtelhalm, fällt der aufrechte
Stand der an sich zarten Pflanzenteile auf. Menschliche Knochen bestehen dagegen
hauptsächlich aus Kalzium, Magnesium, Phosphat und nur wenig Silizium.
Doch das Silizium schleust die Mineralsalze, vor allem das an sich schwer
aufnehmbare Kalzium in die Knochen ein und sorgt so für deren Festigkeit
bzw. für ständige Neubildung von Knochengewebe. Das lässt die
weit verbreitete Osteoporose- Erkrankung in einem neuen Licht erscheinen und
macht auch plausibel, warum Knochenbrüche im Alter nicht nur häufiger
sind, sondern auch langsamer und oft schlechter heilen.
Mit der regelmäßigen Einnahme von Silizium lassen sich sämtliche
erwähnten Alterungserscheinungen wie Entkalkung der Knochen, Brüchigkeit
der Gefäße, Abnahme des Bindegewebes, Faltenbildung, dünnes,
schütteres Haar zumindest verzögern, teilweise sogar rückgängig
machen.
Der Körper muss nicht auf körpereigene Reserven aus dem Bindegewebe
zurückgreifen um das wertvolle Silizium für die lebensnotwendigen
Prozesse zu erhalten, er kann das überschüssige Silizium wieder
zum Körperaufbau verwenden.
